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In den Achtzigern fehlten die Bangles in keiner Chartliste. Anfang 1986 landeten sie mit „Manic Monday“ einen Welthit. Der Titel stammt aus der Feder von Prince. Es folgten noch viele Ohrwürmer in eingängiger Pop-Manier. Blank gewienerte Songs, die trotz aller Leichtigkeit, oder gerade deswegen, Spass machen.
Dass es auch anders geht, beweisen die vier Mädels aus Kalifornien mit der nachdenklich stimmenden Ballade „Following“, die kommerziell, welch Wunder, kein Erfolg wurde. So ernsthaft und erwachsen kennt man das Quartett nicht.
Durch hinzugefügten Hall etwas künstlich, ist die Einspielung klangtechnisch dennoch herausragend insbesondere auf diesem Sampler aus dem Hause ZOUNDS. Die Saiten der akustischen Gitarre werden nahezu greifbar, ihr Ausschwingen regelrecht körperhaft. Die SITARA 25 vermitteln ein Abbild in allen drei Dimensionen und geben die Vocals glasklar und haarscharf umrissen wieder ohne kühl zu klingen.

Hier zeigt sich die außergewöhnlich differenzierte und neutrale Mittenwiedergabe der SITARA 25 in jedem Stück ebenso wie ihre Fähigkeit komplexe Strukturen pieksauber zu reproduzieren. „Speaking in Melodies“ ist eine Herausforderung an das Auflösungsvermögen jeder Kette und zeigt mit seiner atemraubenden dynamischen Spannweite schnell die Grenzen vieler Lautsprecher. Nicht zuletzt ist das Album neben der Qualität der Einspielung ein musikalisches Glanzlicht.

Eine von vielen Möglichkeiten
Sitara 25 :: Canada HiFi :: 06/2012
Testbericht Englisch PDF 990 KB
Schon bevor sie überhaupt in der Redaktion ist, steht ein Kollege mit leuchtenden Augen vor meinem Schreibtisch: „Ich habe gehört, Ihr bekommt eine kleine Audio Physic. Kann ich die mal haben, wenn Ihr damit durch seid?“ Muss wohl was dran sein an dem Charme der Schallwandler aus Brilon.
lp Nr 6-2011
Testbericht Deutsch PDF 2 MB
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| 1280 x 1024 | SXGA | 5:4 |
| 1600 x 1200 | UXGA | 4:3 |
| 1920 x 1200 | WUXGA | 16:10 |
Die SITARA 25 sind so abgestimmt, dass sie in kleinen bis mittelgroßen Räumen (ca. 25 qm) auch wandnah optimal aufspielen und mit einem ganzheitlichen Klang überzeugen. Wie ihre größeren Geschwister zieren sie sanft geschwungene, nicht parallele Seiten. Das erhöht die Stabilität des Gehäuses und mindert zugleich die Gefahr klangschädlicher Stehwellen im Inneren des Lautsprechers, die sich zwischen parallelen Flächen schnell bilden.
Die Chassis der SITARA 25 besitzen die einzigartige HHC-(Hyper-Holograpic-Cone)-Doppelkorbkonstruktion. Klangschädliche Wechselwirkungen zwischen dem Chassiskorb und der bewegten Membran werden so weitgehend ausgeschlossen. In klassischen Tönern wirkt die Bewegungsenergie vom eigentlichen Schwingsystem über die Membraneinspannung und die Zentrierung recht ungehindert auf den Korb ein. Feinste Mikroschwingungen der gesamten Chassisarchitektur, oft Ursache für einen vordergründigen Sound, sind die Folge.
Die beiden 15-Zentimeter-Konusse strahlen tiefe Frequenzen gemeinsam ab. Das steigert die Bassleistung und wirkt zugleich Verzerrungen, die mit steigenden Lautstärken und in Passagen mit tiefen Tönen entstehen können, entgegen.
Zu den Mitten hin klinkt sich der untere Treiber sanft aus dem Geschehen aus. So entstehen Mitten und Höhen in einem dicht beieinander liegenden Bereich, womit eine punktgenaue Abbildung und eine großzügige Raumausleuchtung erreicht wird.
Der Hochtöner birgt noch mehr AUDIO PHYSIC Know-How. Seine Membran ist konusförmig. Diese Bauform lässt sich nach unserer Erfahrung exakter ansteuern und kontrollieren als die sonst übliche Kalottenform. Der HHC-II-Tweeter klingt unvergleichlich unangestrengt, duftig und frei.
Die Chassis ruhen bündig in der schmalen und leicht nach hinten geneigten Front. Der Neigungswinkel gleicht Phasendifferenzen zwischen den einzelnen Frequenzbereichen aus.
Ein weiteres, scheinbar kleines Detail zeigt erneut die Konsequenz in der Konstruktion der SITARA 25 und ihrer Geschwister der AUDIO PHYSIC High-End-Linie. An allen Modellen finden Boxenkabel ein solides Terminal aus Metall mit hochwertigen Polklemmen vor (Bi-Wiring auf Wunsch). Der Clou: Die Anschlussfelder sind über Puffer aus Neopren elastisch mit dem Boxenkorpus verbunden. Im Betrieb auftretende mechanische Schwingungen des Gehäuses werden so nachhaltig von den signalführenden Kabeln fern gehalten. Diese von AUDIO PHYSIC entwickelte VCT-Technik (Vibration Control Terminal) ist bislang einzigartig.
Unterstützt durch einen passenden AUDIO PHYSIC Subwoofer lassen die beeindruckenden Leistungen der SITARA 25 auch nachträglich noch steigern oder in größeren Räumen genießen. Die Wiedergabe gewinnt an Fundament und Autorität, die Abbildung in allen drei Dimensionen an Format die Musikalität des gesamten Systems erreicht eine neue Klasse, ohne dass die Lautsprecher getauscht werden müssen.
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Almerfeldweg 38 |
59929 Brilon |
Tel +49 2961-96170 |